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GKT Spezialtiefbau GmbH

Bilfinger Berger AG
07-07-2010 Aussichtsplattform für Schwindelfreie - Tausend Meter in die Tiefe
  Diese Aussicht ist nichts für Leute mit Höhenangst. Tausend Meter tief geht der Blick von der umstrittenen Aussichtsplattform "Alpspix" ins Höllental. Zwischen Touristen und Abgrund ist nur ein Gitterrost.
Sie ermöglicht einen atemberaubenden Blick in die Bergwelt: Die umstrittene Aussichtsplattform "AlpspiX" auf der Alpspitze in den bayerischen Alpen ist nun eröffnet. Auf der Plattform über der Bergstation der Alpspitzbahn - Gipfelhöhe 2628 Meter - über Garmisch-Partenkirchen kann man durch den aus einem Gitterrost bestehenden Boden tausend Meter in die Tiefe blicken - passenderweise ins Höllental. Bei schönem Wetter haben die Besucher einen weitreichenden Blick in die Bergwelt und auf die Zugspitze (2962 Meter). Möglich machen dies zwei je 24 Meter lange Stahlarme. Die beiden futuristisch anmutenden Stege sind x-förmig angelegt. Jeweils 13 Meter ragen sie ins Nichts und geben den Blick frei in die Tiefe und die Alpenwelt. Die restlichen jeweils 11 Meter sind fest im Fels verankert und garantieren die nötige statische Sicherheit. Die außergewöhnliche Architektur der Plattform werde sich bald zu einem ganz eigenen touristischen Markenzeichen entwickeln, sagte Hillenbrand laut Mitteilung. Massive Kritik gab es im Vorfeld von Naturschützern. "Der "Alpspix" ist eine unnötige Verunstaltung der schönen bayerischen Gebirgswelt", sagte der Landesbeauftragte Richard Mergner vom Bund Naturschutz in Bayern (BN). Die Zugspitzbahn als Erbauer von "Alpspix" und Gipfelweg macht kein Geheimnis daraus, dass die neuen Anlagen die Kassen klingeln lassen sollen. "Diese neuen Bergerlebnisse werden die Attraktivität des Kreuzeck- und Alpspitzgebietes im Sommer deutlich steigern", meint Peter Theimer von der Zugspitzbahn. dpa
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